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Barbara Kalt-Böhm
Mentalcoach - Impulsgeber - Leadership - Speaker   

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Blog: Leben ist Passion

Der groesste Teil Deiner Sorgen ist wirklich unnötig.

Gepostet am 12. Januar 2020 um 18:15

So gut wie nie werden alle Deine vermeintlichen Sorgen  Realität. Das wirklich Blöde daran ist, dass diese gedanklichen unnötigen Sorgen einen extrem realen Effekt haben. Dein Geist vernebelt, es kostet Kraft und verhindert Deine Potentiale. Das Resultat: Deine Sorgen im Kopf fördern Emotionen wie Zorn, Wut und Angst.

Die nachfolgende Geschichte wird Dich zu einer verbesserten Geisteshaltung animieren. Wie oft malst Du Dir im Kopf angsteinflösende Monster oder Gegner aus. Wenn alles vorbei ist, stehst Du oft vor einem freundlichen, kleinen Jungen? Hier geht es um Wahrnehmung und Achtsamkeit Dir selbst gegenüber. .

Einst gab es einen großen König, der war auch ein meisterhafter Krieger. Er war stolz darauf, dass ihn keiner besiegen konnte. Doch eines Tages, bei einer Jagd, sah er etwas, das ihm seine Zuversicht nahm.

Der König starrte auf einen Pfeil, der genau im Zentrum einer winzig kleinen Zielscheibe steckte, welche auf einen Baum aufgemalt war. Der König wusste aus seiner Ausbildungszeit, dass ein solcher Schuss extrem schwierig war. Er würde nie einen solch perfekten Pfeil schießen können. Da war er sich sicher.

"Wer war dies?", frage der König spontan. Gleichzeitig überkam ihn eine Angst, dass sich der Schütze irgendwo verborgen hielt und vielleicht gerade auf ihn zielte. Mit solch einer Fähigkeit würde er ihn von großer Distanz mühelos treffen.

Als der König zurück in den Palast kam, sendete er einen ganzen Trupp aus, diesen Krieger zu suchen und zu finden. Die Männer gaben sich alle Mühe und durchsuchten den gesamten Wald, doch sie entdeckten keine Spur von dem Unbekannten.

Und es kam schlimmer.

Am nächsten Morgen sah der König wieder einen großen Pfeil im Zentrum einer winzigen Zielscheibe stecken. Diesmal inmitten des königlichen Parkes. Nach kurzer Suche fanden sich zahlreiche weitere Minizielscheiben mit einem Pfeilloch exakt in der Mitte.

Der König bekam Panik. Er ließ Handzettel drucken, auf denen eine große Belohnung für die Ergreifung des Schützen ausgesetzt wurde.

Der potentielle Attentäter blieb unentdeckt. Unser König litt alsbald unter schlafflosen Nächten, nichts konnte ihn mehr erheitern, nach einigen Tagen mochte er gar nichts mehr essen. So wurde er schwer krank.

Da war das Schicksal dem König gnädig: Der unbekannte Krieger wurde gefasst. Es handelte sich um einen fünfjährigen Jungen, der lediglich mit einer Unterhose bekleidet mit einem kleinen Bogen vor dem König stand.

"Bis du der derjenige, welcher die Pfeile mitten ins Zentrum dieser winzigen Zielscheiben schoss?", wollte der König - ungläubig aber mit unendlicher Erleichterung - wissen.

"Ja", antwortete der Junge knapp.

"Wie ist es dir gelungen, die Pfeile immer wieder exakt in die Mitte der Zielscheibe zu lenken?"

"Oh, das ist ganz einfach. Ich habe zuerst den Pfeil abgeschossen. Wenn er einen Baum traf, bin ich hingegangen, und habe die Zielscheibe drum herum gemalt."

Quelle unbekannt

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Kategorien: Emotionen

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