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Barbara Kalt-Böhm
MentalCoach - Impulsgeber - Speaker   

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Das Wort Meditation stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Nachdenken, Nachsinnen, Überlegen. 

Meditation ist eine einfache Achtsamkeits- und Konzentrationsübung. 

Die Wissenschaft bestätigt bereits seit Jahren, dass Meditation enorme positive, geistige, emotionale Veränderungen und enorme Vorteile für deine Gesundheit auslösen kann. 

Jeden Tag werden wir immer mehr Reizen, Ablenkungen und Herausforderungen ausgesetzt. Meditation hilft dir zur einer stabilen, inneren Mitte und Ruhe zu gelangen. 

Du trainierst deinen Fokus und deine Konzentration auf das Wesentliche in deinem Leben zu setzen. 

Du förderst ganz intensiv deine Intuition.

In meinen Seminaren und Kursen ist die Meditation deshalb ein wichtiger Impuls und eine nachhaltige Erkenntnis für alle Teilnehmer. Kaum eine andere Methode, ist so einfach und auf so vielen Ebenen wirksam und vor allen Dingen überall ausführbar. Es bedarf keiner Religion und du musst auch nicht zum Esoteriker werden. Alles, was du brauchst, ist deine 

Einsicht in die Notwendigkeit, eine umfassende Einführung in das Thema, deine Bereitschaft zu üben und deinen Atem.


Schweigen ist der Atem der Stille.
Im der Stille gibt es keine Zufälle. Was dir zu fällt sind Antworten. 

Barbara Kalt-Böhm


Was ist Meditation?
Meditation ist deinen Geist auf einen Aspekt auszurichten und dadurch zur Ruhe Entspannung und Besinnung zu bringen. 
Denn dein Geist kann sich nur mit einer Sache zur selben Zeit beschäftigen. Die Meditation hat seine Wurzeln im Buddhismus und Hinduismus. Auch in unserer abendländischen Traditionen wird das Meditieren als spirituelle Praxis angewendet,
z.B. die Kontemplation, bei der sich Mönche auf ein nicht materielles Thema fokussieren, um tiefe geistige Erkenntnisse zu gewinnen. 
Heute nutzen wir die Meditation als Schulung und Training von Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, so dass wir die Präsenz im Hier und Jetzt in den Mittelpunkt stellen.


Welche Meditationsarten gibt es?

  • Achtsamkeitsmeditation,
  • geführte Meditationen (Visions-oder Trance-Reisen),
  • Tanz-Meditationen,
  • Atem-Meditationen,
  • dynamische Meditationen,
  • transzendentale Meditation.


Alle Meditationstechniken sind jedoch Wege in einen Zustand zu gelangen, den ich als zentrierte, gelassene, angstfreie Präsenz in der Gegenwart beschreiben kann. Das Ziel ist es nicht, lediglich 20 Minuten still auf deinem Meditationskissen zu sitzen, sondern dein ganzes Leben intensiver und bewusster zu erfahren und zu erleben.

Auf dem Weg zur Meditation begegnen wir zu Beginn einigen Widerständen. Innere Unruhe, Ungeduld, Trägheit oder auch Wut. Für die Meisterung dieser Herausforderungen braucht es ein Mindestmaß an Motivation und Willen. 
Eines kann ich jedoch sagen, halte durch, es lohnt sich wirklich. 

Oft ist es so, dass wir uns innerlich erst bereit erklären, wenn wir ein schmerzhaftes Problem oder eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit und Erkenntnis haben. Leider sind wir oft erst dann bereit der Meditation den ausreichenden Respekt zu zollen. 


Die Wissenschaft die Gehirnforschung und die Meditation!
Die positiven Effekte von Meditation wurden in zahlreichen Studien von renommierten Universitäten weltweit dokumentiert und belegt. Erkenntnisse aus diese Studien: 


Meditation verbessert das Stressempfinden:

Unser körperliches und emotionales Stresserleben ist stark an das Stresshormon Cortisol gekoppelt, welches nachweislich durch Meditation gesenkt wird. Wissenschaftlich erwiesen wurde zudem ein Zusammenhang zwischen vermindertem Stresserleben durch Meditation. Die Substanz des rechten Mandelkerns (Amygdala) im Gehirn nahm bei Meditierenden ab, was signifikant 

mit einem reduzierten Stress- und Angsterleben einherging. 


Meditation sorgt für emotionale Stabilität und positives Denken:

Meditation sorgt für einen aktiveren linken Frontalcortex. Dieses Hirnareal reguliert Gefühle und kann für emotionale Ausgeglichenheit sorgen. Die Amygdala ist ein Teil des limbischen Systems des Gehirns und steuert unter anderem die emotionale Bewertung von Situationen. Gerade dieser Bereich ist bei Meditierenden weniger aktiv. Daher begegnen sie Konflikten und Problemen weniger irrational. Der Hippocampus ist ebenfalls Teil des limbischen Systems und zuständig 

für die Regulierung emotionaler Reaktionen. Durch übermäßigen Stress verkleinert sich der Hippocampus, was emotionales Ungleichgewicht bis hin zu Depressionen zur Folge haben kann. Dank der Stressregulation und verminderten Cortisol-Ausschüttung durch Meditation verdichtet sich die graue Substanz des Hippocampus und die Fähigkeit zur Emotionsregulierung verbessert sich dementsprechend. 


Meditation fördert Achtsamkeit und Geduld:

Das tägliche Gedanken-Karussell, bei dem du pausenlos von einem zum anderen Gedanken springst und die Gedanken oft in 

einer endlosen belastenden Spirale wiederholen. 

Das Ziel von Meditation ist es nicht diese Gedanken abzuschalten, sondern die Fähigkeit zu stärken, während der Meditation 

und im Alltag im unmittelbaren Moment präsent zu sein. 

Die verbesserte Achtsamkeit bewirkt, dass weniger emotionaler Stress durch zu viel Nachdenken über die Vergangenheit und Zukunft ausgelöst wird. Durch Meditation lernt man, seine Gedanken mit Distanz zu beobachten bzw. achtsam zu sein und nicht direkt zu einer unkontrollierten affektiven Reaktion überzugehen. Gesteuert werden diese emotionalen Lernprozesse vom orbitofrontalen Cortex, welcher erwiesenermaßen bei Meditierenden eine größere Dichte aufweist. Es ist also möglich, durch Meditation das mechanische Reagieren auf Situationen umzuprogrammieren und geduldiger und achtsamer zu werden.


Meditation verbesset das Gedächtnis, die Konzentration und geistige Flexibilität:

Das Gehirn muss in der heutigen Zeit zunehmend mehr Informationen und Eindrücke verarbeiten. Irgendwann ist dabei ein Level erreicht, bei dem die Konzentrationsfähigkeit abnimmt und der Kopf schlichtweg ermüdet. Eine gute Gedächtnisleistung und eine hohe Aufmerksamkeitsspanne werden daher immer wichtiger. Die durch weniger Stress bedingte Zunahme der grauen Substanz im Hippocampus wirkt sich positiv auf die Lernfähigkeit und das Gedächtnis aus. Studien haben auch gezeigt, dass es Meditierenden leichter fällt, sich auf Dinge zu konzentrieren und schneller zu bemerken, wenn sie den Fokus verlieren. 

Im Gehirnscan zeigt sich dies in einem aktiveren anterioren cingulären Cortex (ACC) und im präfrontalen Cortex. Durch den aktiveren ACC wird auch die Fähigkeit gestärkt, aus Erfahrungen zu lernen und sein Verhalten selber zu regulieren und rationaler zu steuern.


Meditation fördert die Intuition und Körperwahrnehmung:

Oft geht das Gefühl für den eigenen Körper im Alltags- und Berufsstress unter und wir nehmen gar nicht wahr, wenn etwas 

nicht stimmt. Es kann fatale Folgen haben, Krankheiten zu verschleppen, Beschwerden zu ignorieren oder einfach nicht ernst 

zu nehmen. Meditierende, die sich während der Meditation vor allem auf die Wahrnehmung des Körpers konzentrieren, verbessern automatisch ihr Körpergespür. Sie weisen eine höhere Dichte grauer Substanz im rechten Inselcortex sowie eine erhöhte Aktivität im somatosensorischen Cortex auf. In beiden Gehirnarealen wird das Bewusstsein für den eigenen Körper gesteuert. Durch diese bessere Wahrnehmung der eigenen Empfindungen erhöht sich auch das sogenannte Bauchgefühl. 

Dieser Urinstinkt und intuitives Wissen sind oft ein wichtiger Wegweiser in unserem Leben.


Meditation verlangsamt den Alterungsprozess:

Im Alter lässt die kognitive Leistungsfähigkeit nach. Durch Meditation ist es möglich diese Areale des Gehirns, die für die Gedächtnisleistung, Sinneswahrnehmung und emotionale Bewertungen verantwortlich sind, zu stärken. Normalerweise nimmt 

die Dichte im präfrontalen Cortex in der Großhirnrinde mit dem Alter ab. Bei Langzeit-Meditierenden wurde jedoch festgestellt, dass die Großhirnrinde bis zu fünf Prozent dicker ist. Vor allem bei Meditierenden zwischen 40 und 50 Jahren zeigt sich ein beeindruckender Unterschied, denn die Dicke ihrer Großhirnrinde entspricht der eines 20-Jährigen. Vor allem profitiert die fluide Intelligenz, also die Fähigkeit logisch zu denken, von langjähriger Meditation.

Meditation: Effekte auf unsere körperliche Gesundheit
Besserer Schlaf

Menschen die meditieren verhalten im Alltag achtsamer, sie können ihre Gefühle besser steuern und trieften nicht so schnell 

in emotionalen Stress ab. Der Geist beschäftigt sich tagsüber und abends weniger mit ablenkenden negativen Gedanken. 

Somit schläft man leichter ein und schläft tiefer. 


Reduziertes Schmerzempfinden

Meditation beeinflusst die emotionale Verarbeitung von Schmerzen. In Studien wurde nachgewiesen, dass der primäre somatosensorische Cortex, ein Schmerzareal des Gehirns während der Meditation stark herunterfährt und dass  die Schmerzintensität sich um 40 Prozent reduziert. 


Gesenkter Blutdruck

Regelmäßiges Meditieren senkt den Blutdruck um bis zu 12 Prozent. Durch den Entspannungs-Effekt weiten sich die 

verengten Blutgefäße wieder. Weniger Cortisol Stresshormone werden ausgeschüttet.


Gestärktes Immunsystem

Gestresste Menschen sind anfällig für Krankheiten und haben ein schwächeres und anfälligeres Immunsystem. Durch regelmäßiges meditieren erhält man positive Gefühle und eine optimistischere Lebenseinstellung, dies aktiviert die linke Gehirnhälfte, und dies wiederum stärkt das Immunsystem. 


Niedrigerer Cholesterinspiegel

Ungesunde Fette als auch negativer Stress sind mit für einen zu hohen Cholesterinwert verantwortlich. Neben einer Ernährungsumstellung oder Medikamenten sollte Entspannung und Meditation ebenfalls bei der Behandlung berücksichtigt werden. Nachgewiesen wurde, dass der Cholesterinwert nach einem Jahr Meditation um 30 mg/dl sinken kann. Die Mischung 

aus einem gesunden Lebensstil und regelmäßiger Meditation kann Herz- Kreislauferkrankungen vorbeugen.


Verminderte Migräneattacken

Migräne-Attacken können durch Stress ausgelöst werden. In einer wissenschaftlichen Arbeit wurde festgestellt, dass sich  die Anzahl der Migräne-Attacken der Teilnehmer um 1,4 pro Monat reduzierte und um 2,9 Stunden kürzer waren. Ebenso wurden 

die Schmerzen weniger intensiv wahrgenommen.


Zusammenfassung: Meditation ist Balsam für Geist, Körper und Seele

Die vorgenannten Effekte führen letztendlich auf die intensive Stressreduzierung in Kombination mit einer verbesserten (Selbst-)Wahrnehmung zurück. Du lernst du deine Meditation deine Gedanken besser zu kontrollieren, deine Gefühlswelt 

ins Gleichgewicht zu bringen und entdeckst die Tiefen deines Seins. Das ist der größte Unterschied zu gängigen Entspannungsverfahren. Meditation stärkt Areale im Gehirn, die dein Verhalten positiv beeinflussen und dich gelassener 

durch dein Leben gehen lassen. Es geht dir psychisch als auch körperlich deutlich besser. 


Die Wirkung deiner Meditationen spürst du sehr schnell. Bereits nach wenigen Meditationssitzungen kannst du mehr innere Ruhe, weniger Stressempfinden und mehr Achtsamkeit wahrnehmen. Insbesondere beeindruckend ist, dass nach 25 Stunden Meditation die ersten Veränderungen im Gehirn messbar sind. Noch interessanter ist dass selbst bei Studienteilnehmern mit 50.0000 Stunden Meditationserfahrung immer noch linear steigende Gehirnveränderungen messbar sind.

 

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Warum meditiert denn dann nicht jeder?

Das Lernen der Meditation ist praktisch wirklich einfach, doch innerlich hast du einige Hürden zu nehmen. Du brauchst ein tieferes Verständnis für die Vorgänge und eine gute Einweisung. Mit Hilfe eines guten Buches ist es relativ schwierig Meditation zu lernen. Es ist hier besser dich hier begleiten zu lassen. Besonders zu Beginn ist es Wichtig, dass du die 

Bereitschaft hast, auch Durststrecken in Kauf zu nehmen, in denen es langweilig oder sogar unangenehm werden kann. 

Eines ist jedoch sicher, es lohnt sich absolut! Das Wellness-Programm einer regelmäßigen Meditation ist enorm.


Meditation für Beginner: 

In der Regel meditierst du im Sitzen oder im Schneidersitz. Wenn das unangenehm für dich ist, dann kannst du dich auch auf ein Meditationskissen setzen. Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du ungestört und deine Augen beruhigt schließen kannst. 

In dieser Zeit bist du für niemanden erreichbar. Es ist deine Zeit. 

Zuerst fokussierst du dich nur auf deine Atemzüge. Störende Gedanken begrüßt du freundlich  und verabschiedest du wieder. Eines ist sicher, diese Freunde werden kommen. 

Versuche es einfach, Übung macht auch hier den Meister bzw. die Meisterin.

Welche Meditation passt zu dir?

Es kann los gehen, du bist motiviert, in den Zustand des stillen und klaren Geistes zu kommen.  

Dann fange an zu experimentieren, du wirst für dich die geeignete Methode finden. Probiere verschiedene Möglichkeiten aus, bevor du dich entscheidest. Vielleicht sitzt du jeden Tag eine halbe Stunde, es darf auch gerne zweimal sein. Je nach Laune. Vielleicht tanzt du oder malst du. Nach deiner Testphase solltest du dich jedoch festlegen. Es ist wichtig, dass du dir und einer gewählten Technik mindestens drei Monate Zeit lässt. Nur so kann sich die  volle Wirkung entfalten. Mixe nicht mit anderen Ansätzen und vor allen Dingen lass dich nicht zu schnell entmutigen, wenn es nicht gleich so funktioniert, wie du es dir wünscht. 

Mein Tipp: Entscheide dich am Anfang für geführte Meditationen?

Geführte Meditationen sind wie bereits erwähnt angeleitete Trance-oder Visionsreisen. Die Stimme eines Menschen lädt dich ein, dein Bewusstsein mit geschlossenen Augen zu erkunden. Insbesondere sehr gestressten Menschen ermöglichen es, erst einmal gut runterzukommen, in eine stille Trance oder Selbsthypnose zu gehen. 

Es kann auch passieren, dass du während der geführten Mediation einfach einschläfst. Das ist jedoch nicht schlimm, denn dein Unterbewusstsein bekommt trotzdem alles mit. Auch im Schlaf nimmst du alle Informationen auf.  

Aus dieser sehr tiefen Trance wirst du erfrischt und gestärkt zurückkehren.

Geführte Meditationen helfen dir, deine Antworten auf deine wichtigen Fragen deines Lebens zu finden. Du aktivierst auch deine Selbstheilungskräfte. Nicht nur die gesprochenen Worte, sondern die Frequenz der Stimme ist relevant. 

Ich spreche immer aus meiner Intuition zu dem gewählten Fokusthema heraus. Meine geführten Meditationen laden deinen Geist ein. 


Bis du bereit? 

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Schnupper doch mal rein:
Einige meiner geführten Meditationen findest du in Kürze meinem Podcast (wir sind feste dran, in Kürze erscheinen die ersten Episoden.